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Call for projects open now!

«Regard Bleu» #12
Werkschau des studentischen Films

21.-23. Oktober 2016

Auch dieses Jahr wird im Herbst zum zwölften Mal das studentische Filmfestival «Regard Bleu» am Völkerkundemuseum der Universität Zürich stattfinden. Seit 11 Jahren gewährt «Regard Bleu» einen Einblick in aktuelle Strömungen des ethnographischen Filmschaffens im sozialrelevanten Bereich aus dem In- und Ausland. Als interdisziplinäre Plattform, die auch Filme aus anderen Fachrichtungen und anderen Institutionen mit einbezieht, bietet das «Regard Bleu» immer wieder die Möglichkeit, sich über das Filmemachen innerhalb der Sozial- und Kulturwissenschaften sowie auch an ihren Schnittstellen Gedanken zu machen, sich darüber auszutauschen und diese zu diskutieren. Studentische Filme und audio-visuelle Projekte können bis am Donnerstag, 30. Juni 2016 (Empfangsdatum) eingereicht werden.
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Gieff_Foto_PaulinerkircheFilmfestival

13th Göttingen International Ethnographic Film Festival (GIEFF)

04.- 08.05.2016

The festival promotes documentary cinema with a special emphasis on new films, videos or interactive media (published after 1.1.2013) dealing with socio-cultural processes in a wide sense of the term. The festival is open to all filmmakers, but aims especially at films with a background from anthropology, sociology, folklore, history etc. It provides a great opportunity for the exchange of ideas and co-operation in documentary on an international level. Further information


Call for Papers

für die Tagung „Aushandlungen von Räumen in audio-visuellen Medien/Film und Forschung“

Vom 24. und 25. November 2016 in Bonn
dgv-Kommission für Film und audio-visuelle Anthropologie in Kooperation mit dem LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte und der Abteilung Kulturanthropologie_Volkskunde der Universität Bonn

In Folge des spatial turn der 1990er Jahre erfuhr Raum als zentrale kulturanthropologische Forschungsperspektive zur Analyse von Transformationsprozessen in den vergangenen Jahren vermehrt Aufmerksamkeit. Aktuell wird das Raumverständnis in Bezug auf gesellschaftliche Dynamiken wie Globalisierung oder Digitalisierung neu verhandelt. Nachdem Lefebvre bereits in den 1970er Jahren Raum als Produktivkraft und Herrschaftsinstrument beschrieben hat und diesen in einen physischen, sozialen und mentalen Raum unterscheidet (2000/1974), etablierte sich in der Folgezeit eine Vorstellung vom Menschen als im Raum handelnder, den Raum konzipierender und gestaltender Akteur. Diese Öffnung hin zu einem Verständnis eines dynamischen, komplexen handlungsrelevanten und relationalen Orientierungsraums löste ein in der volkskundlichen Forschung lange vorherrschendes Raumverständnis ab, welches Raum statisch als Behälter, Gefäß oder Container betrachtete (Rolshoven 2012). Die Tagung der DGV-Kommission für Film und audio-visuelle Anthropologie möchte WissenschaftlerInnen und Forschende, die sich mit dem Thema Raum in gegenwärtiger wie historischer Perspektive befassen, einladen, um über die bildlichen und/oder klanglichen Konstruktionen und Repräsentationen von Räumen nachzudenken. Weitere Informationen

Themenvorschläge bis zum 14. März 2016 per E-Mail an Andrea Graf (agraf@uni-bonn.de).


Filmscreening mit Diskussion

Im Tal der Bilder. Eine gefilmte Forschung im Lötschental

Einladung zur Vorstellung und Diskussion des Filmprojekts
am 13.01.2016 im Institut für KAEE

Mit Grégoire Mayor, lic.phil. vom Musée d’Ethnographie de Neuchâtel et Institut d’ethnologie de Neuchâtel und dem Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie an der Universität Basel. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 13.01.2016 von 10:30-13:00 Uhr in Raum KWZ 1.638 statt. Alle Interessierten sind herzlich eingelanden!


KlimaWandelKino – Alle Filme

01. November 2015 – 18.00 Kino Lumiére

Zum Abschluss des KlimaWandelKinos werden noch einmal alle Filme an einem Abend gezeigt. Die Veranstaltung findet im Lumière, Geismarlandstraße 19, statt. Kostenpflichtige Karten über Vorverkauf oder Abendkasse des Lumières. Eindrücke von der Veransatltungsreihe, die im Juli 2015 stattfand, hier oder unter klimawandelkino.wordpress.com


Summer School_2015Summer School 2015

Praxis des ethnografischen Films für Kultur- und Sozialwissenschaftler_innen

Seit dem 31.08. läuft die dreiwöchige Summer School, in der sich in diesem Jahr Studierende  aus Berlin, Leipzig, Freiburg, München, Göttingen u.a.O. mit der Praxis ethnografischer Filmarbeit auseinandersetzen. Im Spannungsfeld zwischen found-footage-, Kompilations- und Fotofilmen werden die Teilnehmer_innen in den kommenden zweieinhalb Wochen Kurzfilme erarbeiten, die sich ausgehend von historischen Fotografien mit ausgewählten Göttinger Stadträumen beschäftigen. Einem interessierten Publikum werden die Kurzfilme am Freitag, den 18.09.2015 um 18.00 Uhr im Tapetensaal des Städtischen Museums Göttingen, Ritterplan 7, vorgeführt. Die Studierenden, die Dozent_innen der Summer School sowie Vertreter_innen des Städtischen Museums Göttingen stehen für die Diskussion der filmischen Beiträge zu Verfügung. Weitere Informationen


kwk_plakat_a2_web_Seite_1KlimaWandelKino

Filmisch-ethnografische Zugänge zum Klimawandel

07. bis 11. Juli 2015 in Göttingen (und auch am 01. Novemeber)
Längst ist unstrittig, dass auch der Faktor Mensch für die einschneidenden Veränderungen des Weltklimas verantwortlich ist. Auch alltagskulturelle Aspekte rücken bei der Suche nach Ursachen ebenso wie bei den Versuchen, auf den Klimawandel zu reagieren, in den Fokus. Viele der Maßnahmen reichen unmittelbar in das Alltagsleben der Menschen hinein: Erneuerbare Energiequellen schreiben sich, wie am Beispiel der Windkraft zu beobachten, in die Landschaft ein und regen neue, aber auch altbekannte Auseinandersetzungen mit Natur-, Heimat- und Ästhetikverständnissen an. Unter dem Schlagwort „Suffizienz“ werden Fragen von Lebensstil und Besitz neuen Aushandlungen unterzogen. Diese und andere kulturelle Prozesse bilden den Rahmen von vier ethnografischen Filmen. Das KlimaWandelKino trägt die Filme an die Orte zurück, an denen sie entstanden sind. Weitere Informationen

Alle aktuellen Infos zum KlimaWandelKino unter klimawandelkino.wordpress.com


Kabel_hochkantJetzt bewerben!

Neue Runde des Curriculums Visuelle Anthropologie startet im WS 15/16

Ende der Bewerbungsfrist ist der 01.07.2015

Studierende mit einem BA-Abschluss in Kulturanthropologie/Europäischer Ethnologie oder in einer fachlich eng verwandten Disziplin können sich jetzt für den Masterschwerpunkt Curriculum Visuelle Anthropologie (CVA) bewerben. Der Schwerpunktmaster rückt die Theorien und Methoden ethnografischer Filmarbeit in den Mittelpunkt. Neben vielen praktischen Filmübungen und der Umsetzung eines eigenen Filmprojekts haben die Absolvent_innen zudem die Möglichkeit, ihr Studium mit einem Film als Teil der Masterarbeit abzuschließen. Weitere Informationen


Summer School_2015_1_20150414 KopieSummer School 2015

Praxis des ethnografischen Films für Kultur- und Sozialwissenschaftler_innen

vom 31.08. bis 18.09.2015

Anmeldefrist abgelaufen!

Unzählige Filme nutzen historische Bildmaterialien, meist Fotografien, für ihre Erzählung. So häufig deren Verwendung, so unterschiedlich sind die filmischen Strategien im Umgang mit ihnen: Diese erstrecken sich von der visiotypen und oft (quellen)unkritischen Illustration eines OFF-Kommentars über eine inhaltlich begründete Einbindung der historischen Bildzeugnisse bis hin zu einem ganz bewussten Bruch mit der historischen Integrität des Materials, um neue filmisch-narrative Dimensionen zu eröffnen. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den Bezeichnungen für derartige Filme wider, die von Found-Footage- bis hin zu Recycling-Filmen reicht. An die Reflexion dieser unterschiedlichen Praxen anknüpfend widmet sich die diesjährige Summer School mit dem Titel „Found Photographic Footage“ Fotografien im Kontext ethnografischer Filmarbeit. Bewerbungsschluss für die Summer School 2015 ist der 31.05.2015. Weitere Informationen


af3ebb37389b3ba4e2259f7e0b242c07KlimaWandelKino

Präsentation der Filme von Studierenden des CVA 13-15 durch „Kreativität im Studium“-Programm und die AKB-Stiftung gefördert

Vier studentische ethnografische Filme, die im Rahmen des CVA entstanden sind und alle lokale Folgen des globalen Klimawandels thematisieren, werden diesen Sommer in Form eines Wanderkinos präsentiert, das sie an die Orte zurückbringt, an denen sie entstanden sind. Die Idee dahinter: Einen Austausch zwischen filmischer Repräsentation, den Filmemacher_innen und den Orten und Menschen, von denen die Filme erzählen, zu befördern. Durch zusätzliche Veranstaltungsangebote weiterer Institutionen oder Initiativen, die ebenfalls in das Themenfeld Klimawandel involviert sind und durch die die Themen der Filme aufgegriffen bzw. erweitert werden, zielt das KlimaWandelKino auf eine multiperspektivische, kulturanthropologische und/oder engagierte Auseinandersetzung mit einem globalen Problemfeld in lokaler Perspektive. Nähere Information in Kürze. Weitere Informationen